JF=Jugendfeuerwehr/Feuerwehr

In der Jugendfeuerwehr braucht man wie bei allen Hobbys ein gutes Teamverhältnis & Spaß. In die Jugendfeuerwehr kann man immer eintreten, wenn es eine Feuerwehr gibt. Es gibt große und kleine Feuerwehren. Der Feuerwehrfuhrpark der Kirchseelter Feuerwehr zum Beispiel besteht aus drei Fahrzeugen.

Was gehört zu einer Ausrüstung?

Feuerfeste Handschuhe, feuerfeste Jacke, feuerfeste Hose, feuerfeste Stahlkappenschuhe.

Was lernt ein Feuerwehrmann in der Ausbildung?

Wie man löscht, wie man richtig Autos aufbricht …

Wie trainiert man für Einsätze?

In dem man sie nachspielt und bespricht. Regelmässig treffen sich Feuerwehrleute, um zu trainieren, damit sich Abläufe automatisieren.

Welche Feuerwehrarten gibt es?

Die Feuerwehr ist entweder eine berufsmäßige oder eine freiwilige Feuerwehr.
Beide Feuerwehrarten haben sich zur Aufgabe gemacht, die Bewohner vor Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen zu retten. Die freiwilige Feuerwehr wird von deren Gemeinden geführt.

Warum solltest du darüber nachdenken, in die Feuerwehr einzutreten?

Erstens: Weil es Spass macht. Zweitens: Immer weniger Menschen engagieren sich bei der Feuerwehr, das ist ein riesiges Problem, wenn man die Sicherheit aller gewährleisten will.

Zudem: Die gemeinsamen Zeltlager sind auch immer toll.

Kampfsport: Nur Aggression?

Es gibt viele verschiedene Arten von Kampfsport, z. B. Karate. Das Erste, an das viele bei Karate denken, ist, dass man sich gegenseitige auf die Matte haut. Das stimmt aber nicht: Eigentlich greift man mit Karate nicht an, sondern wehrt nur ab. Zudem wird von Karateka erwartet, dass sie ihren Gegnern respektvoll gegenübertreten, zum Beispiel verbeugt man sich immer beim Betreten und Verlassen der Matte.

Eine Kata ist eine Reihenfolge von einstudierten Techniken, die man nacheinander strukturiert ausführt, und die dann vom Trainer bewertet wird. Wenn Profis eine Kata ausführen, sieht es so aus:

Welche Techniken ein Kampfsportler bereits beherrscht, kann man übrigens an seiner Kleidung erkennen. Er muss sogar eine Prüfung, Kata genannt, ablegen, um einen Karateanzug tragen zu dürfen. Auch im Anschluss muss er weitere Prüfungen bestehen. Nach jeder bestandenen Prüfungen ändert sich die Gürtelfarbe, die ein Karateka tragen darf: Ein Anfänger trägt einen weißen Gürtel. Im Anschluss ändert sich die Gürtelfarbe wie folgt: Gelb, Orange, Grün, Blau, Braun, bis hin zum schwarzen Gürtel. Man kann also sagen: Umso dunkler die Farbe, desto höher die Klasse. Wenn man dran bleibt, dauert es 4-5 Jahre bis zum schwarzen Gürtel.

Karate macht Spaß und ist ein ausdauernder Sport.