Künstliche Intelligenz: KI verändert unser Leben!


Was ist KI (Künstliche Intelligenz) eigentlich?

Eine künstliche Intelligenz (Abkürzung: KI) kann Aufgaben erledigen und Fragen beantworten. Sie besitzt zusätzlich auch noch die Fähigkeiten, Menschen beim Lernen, Problemlösen und Muster erkennen behilflich zu sein und ihnen Ratschläge zu geben.

Erfahre mehr über KI mit diesem Link:  https://www.youtube.com/watch?v=fT69SLK2m9I&t=1s


Was wird die Künstliche Intelligenz nie können?

Das emotionale Verständnis mit KI und einem anderen Menschen nie möglich sein. Sie kann zwar anhand von Emojis oder Wörtern Emotionen ausdrücken, aber fühlen bzw. Emotionen ausdrücken kann die KI nicht.


Wo kann man eine Künstliche Intelligenz finden?

Man findet sie im Internet oder im Play-Store, Apple-Store usw… Die bekannteste KI (auf englisch: AI) ist ChatGPT, welche als APP und als Internetseite zu finden ist.


Wird die Zukunft nur noch aus KI bzw. aus Robotern bestehen?

Viele Menschen behaupten, dass das der Fall sein wird, doch richtig wissen tut dies natürlich keiner, also sind die Meinungen und Antworten auf diese Frage von Mensch zu Mensch unterschiedlich. KI selbst sagt, dass es wahrscheinlich ist, dass Jobs einfacher durch KI werden, aber dass die KI die ganze Menschheit ersetzt, ist noch unwahrscheinlich.


Zukunftstag beim Landkreis Oldenburg

Am 03.04. war ich beim Zukunftstag bei dem Landkreis Oldenburg. Um 8:00 Uhr musste ich beim Kreishaus sein, jedoch war ich schon früher da. Als ich dort angekommen war, habe ich meinem Vater, der dort im Ordnungsamt arbeitet, geschrieben und er hat mich beim Haupteingang abgeholt. Zunächst sind wir in sein Büro gegangen und ich habe seine Arbeitskollegen kennengelernt. Nach kurzer Zeit sind wir jedoch dann zum Besprechungsraum gegangen, wo sich alle, die beim Zukunftstag dort waren, versammelt haben. Nach einer kurzen Phase, wo wir andere Teilnehmer kennenlernen konnten, wurden wir vom stellvertretenden Landrat, Jürgen Ohlhoff, begrüßt. Um 9:10 Uhr sind wir schon in die Kantine gegangen und haben bis ca. 9:40 Uhr gefrühstückt. Es gab Brötchen und verschiedene Beläge, die man sich selbst aussuchen konnte. Nach dem Frühstück sind wir zurück in den Besprechungsraum gegangen und wir haben eine kleine Präsentation über das Kreishaus bekommen. Zum Beispiel wurde uns erzählt, dass ca. 900 Mitarbeiter im Kreishaus arbeiten und was die Aufgaben des Landkreises sind.

Das Gesundheitsamt

Um 10:12 Uhr sind wir zum ersten von den 15 Ämtern gegangen, auch wenn wir nicht alle Ämter besucht haben.

Dort wurde uns der Grundschultest erklärt und gezeigt, wie man feststellt, ob die Kinder schulfähig sind und eingeschult werden können. Danach wurde und der Seh- und Hörtest gezeigt. Bei beiden Tests wurden ein paar von uns involviert, aber das war nur freiwillig. Es war sehr interessant zu sehen, was die „Prüfer“ auf ihren Bildschirmen sehen. Wie schwer oder einfach die Seh- und Hörtests sind, kann ich nicht beurteilen, da ich dort nicht mitgemacht habe. Der Grundschultest war eigentlich einfach, da man zum Beispiel sagen musste, von welcher Farbe mehr Bälle auf einer Seite vertreten sind.

Amtstierärztin

Nach dem Gesundheitsamt ist eine Amtstierärztin zu uns in den Besprechungsraum gekommen.

Sie hat uns erzählt, was ihre Aufgaben sind. Beispielsweise sind die Amtstierärzte dafür zuständig, dass Haustiere die misshandelt werden, nicht weiter misshandelt werden. Eine weitere Aufgabe ist es, Tierseuchen versuchen, einzukesseln. Auch sind sie dafür zuständig, dass Tierprodukte, wie zum Beispiel Fleisch, die mit Tierkrankheiten infiziert sind, nicht in den Umlauf kommen. Sie hat erzählt, der Job sei interessant, da immer etwas neues auf einen zukomme.

Der Krisenstab

Nachdem das Gespräch mit der Amtstierärztin beendet war, sind wir in den Keller gegangen, wo man normalerweise gar nicht hinkommt und auch nur jemand ist, wenn eine Krise ist, zum Beispiel eine Naturkatastrophe.

Dort gibt es auch einen Notstromaggregat, wo die Beamten für 2 Wochen selber Strom produzieren können.

Das Mittagessen

Um 12:00 Uhr gab es Mittagessen. Das bestand aus Nudeln und es gab verschiedene Soßen, wie zum Beispiel Bolognese. Als wir fertig waren, konnten wir uns noch ein kostenloses Eis aussuchen.

Das Veterinäramt

Nach dem Mittagessen sind wir zum Veterinäramt gegangen.

Bei diesem Job hat man viel mit Schweinen zu tun. Sie kümmern sich um insgesamt 1400 Wild- und Hausschweine im Jahr. Dort wird auch Fleisch auf Tierkrankheiten untersucht. Jeder Kontrolleur nimmt im Jahr 150 Fleischproben von Supermärkten oder Restaurants. 1300 Betriebe werden von diesen Kontrolleuren im Landkreis Oldenburg kontrolliert. Im Falle eines Seuchenausbruches arbeitet das Veterinäramt mit Feuerwehr, Polizei, Tierarztpraxen und Jägern zusammen.

Das Quiz

Nach dem Veterinäramt haben wir ein kleines Quiz über die Sachen gemacht, die wir bisher gelernt hatten. Es war spannend und teilweise auch, wenn wir mitgeschrieben haben und zugehört haben, schwer, weil wir nicht alles aufgeschrieben haben.

Das Jugendamt

Nachdem wir das Quiz beendet haben, sind wir kurz zu unseren Verwandten oder Bekannten gegangen. Dann kam ein Mann, der beim Jugendamt arbeitet, zu uns und hat erzählt, was seine Aufgaben beim Jugendamt sind.

Die Aufgaben sind zum Beispiel, sich um die Sicherheit von Minderjährigen zu kümmern. Eine weitere Aufgabe ist, dass die Kinder und Jugendliche über ihre Rechte bescheid wissen wie zum Beispiel das Recht auf Bildung. Diesbezüglich haben wir auch Flyer bekommen, worauf steht, was für Rechte wir haben oder Ähnliches.

Die Zentrale

Die Mitarbeiter der Zentrale geben Auskünfte und helfen Besuchern, sich im Kreishaus zurechtzufinden. Sie nehmen Post entgegen und planen Veranstaltungen im Kreishaus, wie zum Beispiel den Zukunftstag oder Feiern. Pro Tag führt eine Mitarbeiterin ca. 150 Telefonate.

Die Rallye

Wir haben einen Zettel bekommen mit Fragen. Dort stand ein Raum, wo die Person, die wir befragen mussten, arbeitet. Wir waren in verschiedenen Räumen, und haben die Leute die Fragen, die auf dem Zettel standen, gefragt. Als wir fertig waren, durften wir uns eine Belohnung wie eine powerbank oder eine trinkflasche aussuchen.

Das Ordnungsamt

Nachdem der Zukunftstag offiziell beendet war, war ich noch eine Zeit bei Papa und habe mir seine Arbeit angeguckt und erklären lassen. Es war sehr interessant.

Papa kümmert sich darum, dass Ausländer Aufenthalterlaubnisse erhalten. Jeder hat ca. 1000 Personen, um die er oder sie sich kümmert. Wir haben uns beispielsweise aus Interesse den kolumbianischen Reisepass angeschaut. Mit einer Schwarzlichtlampe haben wir uns die einzelnen Seiten angeschaut, die sehr schön gestaltet sind.

Fazit


Mir hat der Tag sehr gut gefallen,
weil die Rallye Spaß gemacht hat und auch die Einblicke in die verschiedenen Ämter interessant und informativ gestaltet wurden. Ich könnte mir auch vorstellen, anstatt meines vorherigen Berufswunsch, Journalist, auch im Ordnungsamt wie Papa zu arbeiten, da man viel mit Menschen zu tun hat und es sehr interessant wirkt. Man hat dort einen sicheren Beruf, weil der Arbeitgeber nicht pleite gehen kann. Ich glaube, als Beamter beim Landkreis Oldenburg verdient man nicht schlecht, so, dass man sich ein gutes Leben ermöglichen kann und sich vielleicht auch ein Haus
oder einen Urlaub leisten kann.

Abschlussfest „Lernen durch Engagement (LdE)“

Am 13.06.2025 fand das diesjährige LdE-Abschlussfest statt. Die 8.Klässler haben dort vorgestellt, welche Erlebnisse sie in den letzten Monaten während ihres ehrenamtlichen Engagements an verschiedenen Einsatzorten gesammelt haben.

Um 15:00 ging es los und zahlreiche Eltern, Betreuer, Familienmitglieder und natürlich alle Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs versammelten sich im Forum des Musikgebäudes. Nach einer umfangreichen Begrüßung ging es los: 12 Schülerinnen und Schüler stellten ihren LdE-Platz und ihre Erkenntnisse in den drei Kategorien Pflege, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie Verschiedenes vor. Dabei bekam man Einblicke in die Wildeshauser Bücherei, unterschiedliche Fußballvereine oder die Diakonie Himmelsthür. Außerdem konnten die vollendeten Portfolios der Schülerinnen und Schüler angesehen und es wurde sich freudig über das LdE-Projekt zwischen Eltern, Betreuern und Schülerinnen und Schülern ausgetauscht.

Natürlich wurde auch für Verpflegung gesorgt: Es gab ein großes Kuchenbüfett, das durch Kuchenspenden des 8. Jahrgangs ermöglicht wurde. Auch für ein vielfältiges Getränkeangebot war gesorgt. Das Büfett war kostenlos, jedoch wurde um Spenden gebeten. Am Ende des Tages wurden insgesamt 150,49€ an Spenden eingenommen. Diese Spenden gingen an die SOS Kinderdörfer und das Tierheim Oldenburg.

Ein großes Dank gilt dem LdE-Planungsteam und den Lehrkräften der Religions- und Werte und Normenkurse, die das Abschlussfest organisiert haben. Außerdem auch allen, die das LdE-Abschlussfest anderweitig unterstützt haben.

Nintendos beste Spiele

MINECRAFT – Das bekannteste Videospiel

Das Spiel wurde im sogenannten Early-Access-Modell als Classic-Version am 17. Mai 2009 ausschließlich für den Computer (PC) veröffentlicht.

Minecraft ist ein sehr bekanntes Open-World-Spiel. OPEN WORLD heißt auf deutsch übersetzt so viel wie OFFENE WELT. Das heißt, dass du in diesem Videospiel in der ganzen Welt herumlaufen kannst und Abenteuer ohne Grenzen erleben kannst. Diese Welt wird prozedural generiert.

MINECRAFT wurde vom Spieleentwickler Markus Alexej Persson erfunden.

Hier ein paar MINECRAFT-Orte/-Abenteuer:

Minecraft-Dorf: Man kann mit sogenannten VILLAGERN oder auf Deutsch mit DORFBEWOHNERN handeln. Man kann auch die Truhen in den einzelnen Häusern durchsuchen, um WERTVOLLE DINGE zu finden.

Minecraft-Höhle: Dort können sich Schätze verstecken. Aber auch hier können Abenteuer auf dich warten. Wie zum Beispiel Zombies, Skelette oder Spinnen, was aber auch in der freien Natur möglich ist (nur nachts oder im Schatten).

Es gibt aber viele unterschiedliche Gebiete, sogenannte BIOME, wo riesige Abenteuer auf dich warten können:

Es gibt 2 unterschiedliche Versionen von MINECRAFT: JAVA und BEDROCK. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen den Beiden? :

  • Minecraft Java basiert auf einer der bekanntesten Programmiersprachen, nämlich Java, und ist ausschließlich für Computer (PCs) erhältlich. Die sogenannte Bedrock-Ausgabe wurde hingegen in der Programmiersprache C++ geschrieben, daher kann sie auf einer Vielzahl von großen Plattformen ausgeführt werden. Sie läuft u.a. auf Windows 10, Konsolen, Mobilgeräte usw… Aus diesem Grund gibt es unterschiedliche Hardwareanforderungen und bestehen verschiedene Optimierungsmöglichkeiten.
  • Ein großer Vorteil der Bedrock-Version ist, dass man sie plattformübergreifend spielen kann. Die Spieler können daher von unterschiedlichen Mobilgeräten aus miteinander spielen. Diese sogenannte Cross-Play-Funktion fehlt in der Java-Version, was viele als großen Nachteil wahrnehmen.
  • Darüber hinaus unterscheiden sich diese beiden Versionen von ihrer Performance. Bedrock läuft auf schwächeren Geräten bzw. Mobilgeräten oft flüssiger, da es besser für solche Geräte optimiert ist.

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Audi – die große Automarke

Audi wurde im Mai 1910 von August Horch gegründet. Der Firmenname ist eine lateinische Übersetzung seines Nachnamens ab: horch = audi. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Ingolstadt, insgesamt beschäftigt Audi knapp 90.000 Arbeiter.

Die Autos zeichnen sich durch eine hochwertige Verarbeitung und ein fortschrittliches, sehr sportliches Design aus. Zudem ist die Marke Audi ist für innovativen Technologien bekannt, z.B. wurden beheizte Lenkräder entwickelt.

Das erste Fahrzeug von Audi war der Audi Typ R Imperator (1927-1929). Der schnellste Audi der je gebaut wurde ist der Audi R8 V10,er fährt von 329 bis 331 km/h. Der langsamste ist der A1 er fährt bis zu 177 km/h. Das neuste Modell von Audi ist der A6 e-tron, er ist im September 2024 bestellbar und ab 2025 dürfen sie bei den Händlern stehen.

Müll – Bitte vermeiden!

Jeder Mensch produziert Müll, jeden Tag. Das fängt z.B. an, wenn morgens eine Packung Müsli leer ist, geht mittags weiter, wenn man sich mal was vom Bäcker holt und hört auch abends auf der Couch nicht auf. Wie viel da so zusammenkommt, fällt gar nicht richtig auf, schließlich landet ja alles einfach im Mülleimer.

In Deutschland werden pro Jahr ca. 400 Mio Tonnen Abfall produziert. Davon produziert jeder Mensch 75kg.

Damit der Müll nicht jeden Tag auf der Straße landet, kommt die Müllabfuhr und holt ihn ab. Man kann die Müllabfuhr bei ihrer Arbeit unterstützen, indem man den Müll sorgfältig trennt und nur das in die Mülltonne wirft, was auch wirklich reingehört.

Nur wenn wir unseren Müll richtig trennen, kann dieser recycelte, also wiederverwendet werden.

Die meisten Plastikverpackungen, die wir kaufen, sind nicht aus recyceltem Kunststoff, sondern aus Erdöl, das kommt von tief unter der Erde und wird mit speziellen Maschinen nach oben gefördert. In superkomplizierten chemischen Prozessen wir daraus Granulat hergestellt, aus dem dann neues Plastik geformt werden kann. Klingt ja erstmal praktisch, allerdings ist die Erdölindustrie gar nicht gut für unser Klima, denn bei der Gewinnung wird sehr viel CO2 produziert. CO2 ist eines der klimaschädlichsten Gase, die es auf der Erde immer wärmer werden lassen. Will man was dagegen tun, muss man seinen Müll sorgfältig trennen, denn so kann man dafür sorgen, dass neue Gegenstände aus recyceltem Plastik statt aus umweltschädlichem Erdöl entstehen.

Ein weiteres großes Problem, wenn Müll nicht richtig entsorgt wird, ist, dass dieser in der Umwelt große Schäden anrichten kann. Zum Beispiel ist Müll in den Meeren eine große Gefahr für Pflanzen, Tiere, aber auch für uns Menschen, da wir die Tiere am Ende ja auch essen.

WIR HOFFEN, DASS IHR EUREN MÜLL JETZT SORGFÄLLTIG TRENNT!

Die „Air Up“-Flasche

Was ist eine „Air Up“?

Eine „Air Up“ ist eine normale Flasche, meistens aus Plastik, mittlerweile ist sie aber auch aus Metall erhältlich. Das Besondere an der Flasche ist, dass man einen sogenannten „Pod“ oben auf der Flasche befestigt.

Was ist ein „Pod“?

Ein „Pod“ ist ein Ring, der einen Duft mit sich bringt. Diesen steckt man um den Trinkhals der „Air Up“ und durch „schlürfen“ werden Luftblasen mit dem Duft des „Pods“ gefüllt, wodurch das Wasser aus der „Air Up“ leicht aromatisiert schmeckt. Diese „Pods“ gibt es in verschiedensten Sorten.

Aktuell gibt es 25 „Pods“, ich habe zwar noch nicht viele „Pods“ probiert, aber mir schmecken „Cassis“ und „Eistee Pfirsich“ besonders gut. Abraten dagegen würde ich von „Blue Raspberry“. Der Duft ist sehr eigenartig und auch der Geschmack ist nicht wirklich lecker. Dies ist meine Meinung, jeder kann eine andere haben.

Welche Flaschen gibt es?

Es gibt die Flaschen wie gesagt aus Plastik sowie aus Metall. Diese gibt es in verschiedenen Farben und in unterschiedlichen Größen. Auffüllen kann man diese mit stillem sowie mit Sprudelwasser.

Von den Plastikflaschen gibt es 4 Varianten, einmal die „Classic“ und einmal die „Gen 2“. Die „Classic“ kam vor der „Gen 2 Flair“ auf den Markt. Was diese Flaschen unterscheidet, ist, dass man bei der „Classic“ den Pod beim Trinken hochziehen muss, um einen Geschmack zu erhalten. Bei der „Gen 2“ muss man diesen Handgriff nicht vornehmen. Ein weiterer Unterschied ist die Füllmenge: Bei der „Classic“ hat man eine Flasche, in die 650 ml passen. Die „Gen 2“ kann man einmal mit 600 ml Füllmenge sowie mit 1000 ml Füllmenge erwerben. Es gibt auch die „Gen 2 Express“. Das ist eine „Gen 2 Flair“, nur in anderen Farben. Die vierte Variante ist der „Mini Sipper“. Diese Flasche ist extra für Kinder entwickelt worden, um es denen einfacher zu machen. Man muss die Flasche nicht aufdrehen, sondern sie hat einen „EasyOpen Click“-Verschluss sowie ein ActiveOn-Mundstück für sofortigen Geschmack. Für alle Modelle gibt es verschiedene Farboptionen.

Die Metallflaschen sind aus Stahl. Davon gibt es zum einen die „Steel Classic“ mit 480 ml Füllmenge. Diese gibt es in schwarz und silber. Eine weitere Variante der Stahlflasche ist die Re:Steel, die es mit 480ml Füllmenge gibt sowie mit 850 ml. Diese gibt es in Olivgrün sowie in einem Quartz-Weiß.

Ein weiteres Produkt ist „The Straw“. Dieser ist ein wiederverwendbarer Strohhalm aus Plastik. Auf den Strohhalm kann man einen „Pod“ stecken. Man benötigt keine „Air-Up“ Flasche, sondern ein beliebiges Trinkgefäß. Diesen gibt es in Lila und Grün in einer Größe.

Die „Air Up“ ist somit eine von vielen Möglichkeiten, um Plastikflaschen zu vermeiden und etwas für den Umweltschutz beizutragen. Besonders interessant ist sie für „Wasser-Muffel“, die etwas Geschmack an ihrem Getränk brauchen, um genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Das Geisterschiff Mary Celeste

Was ist das Geisterschiff Mary Celeste?

Das Geisterschiff „Mary Celeste“ ist eines der bekanntesten Geisterschiffe. Es war ein zweimastiges Schiff. 1872 wurde es auf halbem Wege zwischen den Azoren und Portugal im Atlantik treibend aufgefunden. Wie das passieren konnte, ist bis heute ungeklärt.

Was könnte passiert sein?

Die „Dei Gratia“ fand die „Mary Celeste“ am 4.Dezember 1872. Es wirkte relativ unbeschädigt. Zwei Stunden lang beobachtete die Crew der „Dei Gratia“ die „Mary Celeste“, doch nichts rührte sich. Die Crew entschied sich dazu, ein Signal zu senden, jedoch bekamen sie keine Antwort. Ein paar Männer fuhren mit einem Ruderboot rüber. Sie hatten die Aufgabe, herauszufinden, was passiert war. Als sie in der Küche waren, entdeckten die Männer, dass die Küche verwüstet war. Auch der Ofen war herausgerissen. In das Schiff war Wasser eingedrungen, auch das Bett des Kapitäns und die Kajüten der Matrosen hatten Wasser abbekommen. Jedoch blieben die 1.700 Fässer, die mit Industriealkohol gefüllt waren, unbeschädigt. Zudem waren genug Nahrungsmittel und Wasser für die nächsten 6 Monate vorzufinden. Die Besatzung, die aus dem Kapitän, seiner Frau, deren zweijährige Tochter und Matrosen, darunter 4 Deutsche, bestand, verließ das Schiff offenbar freiwillig. Festmachen kann man das daran, dass die wichtigsten Geräte, Chronometer und Sextant, fehlten. Warum sie das Schiff verließen, blieb aber ungeklärt. Zwar traten in den Tagen zuvor Stürme auf, jedoch war das Schiff seetauglich. Eigentlich sollte die „Mary Celeste“ nach Genua fahren, sie hatte am 7. November in New York abgelegt. Wahrscheinlich ereignete sich, was auch immer geschah, am 24. November 1872 . Diese Vermutung ist darauf zurückzuführen, dass der Kapitän an diesem Tag seinen letzten Logbucheintrag machte.

Das Schiff hatte von Anfang an kein gutes Omen. Der erste Kapitän starb an einer Lungenentzündung und das nach nur neun Tagen, die er das Kommando hatte. Eigentümer wechselten ständig, es soll mehrere Unfälle an Bord gegeben haben.

Wohin verschwand die Besatzung des Schiffes?

Das fragten sich schon viele, deshalb gibt es auch sehr viele Theorien dazu: Im Frühjahr 1873 wurde ein Rettungsboot mit fünf verwesten Leichen gefunden, dabei auch die eines Kindes. Entdeckt wurden diese Leichen vor der portugiesischen Küste. Es ist unwahrscheinlich, dass das Boot vom Wind von den Azoren bis zum Festland getrieben wurde. In der Presse gab es verschiedenste Theorien zu hören: So war von Seeschlangen, einem Piratenüberfall oder vom Bermudadreieck, wo die Crew verschwunden sein sollte, die Rede. Das Bermudadreieck ist aber viel zu weit entfernt. Auch die Theorie mit dem Piratenüberfall ist unwahrscheinlich, da die Piraterie damals nicht so verbreitet war. Eine weitere Theorie ist, das ein Seebeben daran schuld sein könnte. Möglicherweise wurden mehrere Matrosen von der darauffolgenden Erschütterung eines Tsunamis ins Meer geschleudert und die restliche Crew flüchtete in der Angst, das Schiff könnte sinken. Möglicherweise war auch der Sand rund um die Azoren daran Schuld: Durch eine seltsame Zusammensetzung soll der Sand bei einer Berührung unvermittelt in die Tiefe herabsinken. Vielleicht ankerte die „Mary Celeste“ vor so einer Insel. Möglicherweise ging die Besatzung an Land, der Sand rutschte ab und das Schiff trieb davon. Die Besatzung könnte auf der Insel zurückgeblieben sein und verhungert sein.

Der Generalstaatsanwalt, der das Unglück untersuchte, hatte die Theorie, die Besatzung der „Dei Gratia“ wollte die „Mary Celeste“ ausrauben. Er konnte es aber nicht beweisen und die Crew wurde freigesprochen. Neun Alkoholfässer waren leer, vielleicht lief der Alkohol darin aus. Vielleicht wollte der Kapitän die Alkoholdämpfe entlüften und die Truppe setzte sich in ein Rettungsboot, ein Sturm zog auf und das Boot konnte nicht zurückkehren. Eine andere Erklärung, die ebenfalls mit den Fässern zu tun hat, ist die bisher plausibelste: Möglicherweise strömte der Alkohol in die Kombüse und verpuffte. In Panik wollten sie sich kurz in Sicherheit bringen, falls eine Explosion folgte. Das würde auch die Verwüstung in der Küche erklären. Bewiesen ist diese Theorie jedoch nicht.

Was ist heute aus dem Schiff geworden?

1885 versank das Schiff vor Haiti im Rochelais-Riff im Meer. 2001 wurde ein Wrack vor der Küste der Insel entdeckt, jedoch kann man es nicht sicher der „Mary Celeste“ zuordnen. Es ist schwer, eine zweifelsfreie Erklärung zu finden. Das Geheimnis wird wahrscheinlich nie endgültig gelüftet werden!

Weihnachtswesen in Europa

Es gibt in Europa viele verschiedene Weihnachtswesen.

In Italien gibt es eine Hexe namens Befana. Sie ist die Frau vom Weihnachtsmann und geht am 6. Januar von Haus zu Haus. Den braven Kindern schenkt sie Geschenke und Süßes, die unerzogenen Kinder bekommen Kohle und Asche.

In Deutschland ist das Christkind sehr verbreitet. Es bringt Geschenke, ohne dabei gesehen zu werden. Das Christkind ist ein Engel.

Die bekannteste Weihnachtsfigur ist sicherlich der Weihnachtsmann. Der Weihnachtsmann ist weltweit verbreitet. In Deutschland bringt er an Heiligabend seine Geschenke, in den USA und Großbritannien hingegen werden diese um Mitternacht durch den Kamin gebracht und erst am nächsten Morgen ausgepackt. Der Weihnachtsmann wir oft als Mensch dargestellt, aber auch manchmal als lustiger, alter Weihnachtswichtel.

In Island hingegen gibt es statt des Weihnachtsmanns 13 Trolle. Diese Trolle kommen ab dem 12. Dezember für die folgenden 13 Nächte einzeln in die Siedlungen und besuchen die Menschen.

In Russland gibt es Väterchen Frost. Er verteilt in der Nacht vom 31. Dezember auf den ersten Januar seine Geschenke. Das russische Weihnachten wird mit einer Festmesse am 7. Januar gefeiert.